Neue Impfempfehlung - Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs jetzt möglich

 

Sie haben es vielleicht schon in der Presse gelesen:

Alle Mädchen ab 9 Jahren sollen sich gegen Gebärmutterhalskrebs impfen lassen, das hat die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut entschieden.

Wie hängt das zusammen? Impfung gegen Krebs?

Die Impfung heißt HPV-Imfpung (Humane Papilloma-Viren) und ist  gegen Warzenviren gerichtet. Es hat sich nämlich gezeigt, dass Gebärmutterhalskrebs nur auftritt, wenn vorher eine Infektion mit Warzenviren im Genitalbereich engetreten ist. Und diese Warzen- oder Papillomaviren sind tatsächlich sehr verbretet. Sie werden durch Geschlechtsverkehr übertragen. So soll denn die HPV-Imfpung auch vor dem ersten Geschlechtsverkehr möglichst abgeschlossen sein.

Es müssen drei Impfungen gemacht werden, nämlich zwei im Abstand von 2 Monaten und eine dann noch nach 6 Monaten.

Die Kassen zahlen die Imfpung, aber zur Zeit nur nach dem Prinzip der Kostenerstattung, d.h. der Imfpstoff mit dem stolzen Preis von 156 € pro Stück und die Impfung beim Arzt müssen zunächst vom Patienten selber bezahlt werden, werden dann aber von den Krankenkassen zurückerstattet.

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen: HPV-Informationen im Intenet

Wir führen die Impfung aus, nehmen Sie Kontakt mit uns auf!


letzte Änderung am  01.12.2011Impressum  Datenschutz

Kinderarzt Jugendmedizin Grützner Pädiatrie Lehre von den Erkrankungen des kindlichen und jugendlichen Organismus, seinen Entwicklungsstörungen, den Fehlbildungen und ihrer Behandlung. Die Pädiatrie erstreckt sich in ihren Schwerpunkten über alle Fachgebiete der klinischen Medizin, da das Wissen von den Erkrankungen des Erwachsenen nicht ohne weiteres auf Kinder übertragbar ist. Wichtige Subdisziplinen sind die Neonatologie, die die Versorgung von Frühgeborenen, mangelversorgten oder anderweitig kranken oder gefährdeten Neugeborenen umfasst, die Kinderkardiologie, die sich hauptsächlich mit den angeborenen Herzfehlern befasst, die Kinder-Pneumologie, die sich mit kindlichen Lungenerkrankungen wie Asthma befasst und die Jugendmedizin, deren Schwerpunkt die Diagnose und Behandlung von Störungen der Pubertät ist. Eine eigenständige Bedeutung hat auch die Sozialpädiatrie, die sich mit der umfassenden Betreuung entwicklungsgestörter Kinder befasstKinderheilkunde,Kindermedizin,Jugendmedizin,Pädiatrie,Kinderärzte,Pädiater,DGKJ,Wissenschaftliche Fachgesellschaft,pädiatrischer Verband,Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin,Kinderarzt,Kinderkrankenhaus,Kinderklinik,Jugendarzt,ElterninformationenWremen ArztDiphtherie / Echter Krupp Eine Impfung in den ersten Lebensmonaten ist der einzige Schutz. Unbehandelt ist diese Krankheit oft tödlich. Ansteckungsgefahr bei typischen Kinderkrankheiten Ansteckungszeiträume der wichtigsten Kinderkrankheiten, Inkubationszeit und die durch die Erkrankung erworbene Immunität werden in einer Übersicht dargestellt. Bücherliste: Pädiatrie Keuchhusten / Pertussis Besonders gefährdet sind Neugeborene, Säuglinge und Mädchen. Dreitagefieber Drei Tage hohes Fieber und leichte Rötungen sind die Symptome. Bücherliste: Infektionskrankheiten Poliomyelitis / Kinderlähmung Es gibt drei Polio-Erreger, die durch Befall von Nervenzellen im Gehirn zu Lähmungen führen. Die zunehmende Impfmüdigkeit hat in den letzten Jahren wieder zu Epidemien geführt. Masern Masern sind in der Regel harmlos aber hochgradig ansteckend. Bei Erwachsenen kann diese Krankheit aber einen sehr schweren Verlauf haben. Mumps / Ziegenpeter Diese sehr unterschiedlich verlaufende Erkrankung kann neben den Speicheldrüsen auch die Bauchspeicheldrüse, die Keimdrüsen und das Gehirn betreffen. Ringelröteln Diese Krankheit ist bei einer Schwangerschaft für das ungeborene Kind lebensbedrohend. Röteln Röteln verlaufen oft unkompliziert. Sie können aber bei ungeborenen Kindern zu schweren Missbildungen führen. Scharlach Diese typische Kinderkrankheit wird durch Bakterien der Familie der Streptokokken hervorgerufen. Windpocken 90 Prozent aller Kinder bekommen die Windpocken. Die Viren bleiben auch nach überstandener Krankheit im Körper. Pfeiffersches Drüsenfieber Auslöser dieser Virusinfektion ist das Epstein- Barr- Virus. Die Krankheit wird auch Kusskrankheit genannt.