Für Schüler fängt der Tag viel zu früh an, viele müssen schon um acht Uhr oder noch früher in der Schule sein. Davor liegt dann hier im ländlichen Raum noch ein langer Schulweg, so dass viele Schüler noch zu nachtschlafender Zeit aufstehen müssen. In England beginnt dagegen der Unterricht erst um neun Uhr. Eine Stunde später in die Schule zu gehen, das klingt nicht nach viel Zeit. Aber Forscher sagen, dass diese Stunde wichtig ist, denn jeder Mensch muss regelmäßig schlafen und zwar zu bestimmten Zeiten. Und das nennt man Biorhythmus. Bei Kindern und Jugendlichen ist der Biorhythmus anders als bei Erwachsenen. Junge Menschen sind meistens abends munter und brauchen morgens etwas länger, um in Schwung zu kommen, so die Experten. Forscher fanden heraus, dass Schüler morgens schlechter arbeiten können als mittags.
Durch das Essen von Waldbeeren wird der Erreger des Fuchsbandwurms nicht übertragen.
Entgegen der bisher geübten Vorsicht aus Angst vor einer Infektion beim Essen von Waldbeeren ist jetzt Entwarnung gegeben worden. In großen Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass der Fuchsbandwurm eher durch Hunde übertragen wird. Deshalb müssen Haushunde alle drei Monate entwurmt werden. Das Risiko der Übertragung der Eier auf den Menschen wird dadurch reduziert. Und Händewaschen vor dem Essen verhindert, dass der Mensch die Eier über den Mund aufnimmt.
Die Erkrankung durch den Fuchsbandwurm ist extrem selten und inzwischen gibt es auch medikamentöse Behandlungmöglichkeiten.
Also Kinder, rein in den Wald und ran an die Bickbeeren !